Facebook Nachrichten an Nicht-Freunde kostenpflichtig?

Facebook Nachrichten bald kostenpflichtig?

Screenshot vom 06.04.2013.

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SOPA Proteste im Internet – Liste der Protestteilnehmer

SOPA Zensur

Die Freiheit des Internets ist in Gefahr!

Was ist SOPA?

SOPA (Stop Online Piracy Act) ist ein amerikanischer Gesetzentwurf, der es amerikanischen Urheberrechtsinhabern ermöglichen soll, die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte wirksam zu verhindern. Der Gesetzentwurf wird momentan im Justizausschuss des Repräsentantenhauses beraten.

Das Gesetz soll dem amerikanischen Justizministerium und Urheberrechtsinhabern erlauben, gerichtliche Verfügungen gegen Betreiber von Internetseiten zu erwirken, die einen Verstoß gegen das US-amerikanische Urheberrecht begangen haben. Zum Beispiel könnte so eine Verfügung bezahlte Werbung auf den betroffenen Internetseiten untersagen oder verbieten dass diese Seiten in Suchmaschinen angezeigt werden dürfen. Das Herunterladen geschützter Inhalte würde durch das Gesetzt zu einer schweren Straftat. Internetprovidern, die gegen vermutlich rechtswidrige Internetseiten vorgehen, würde Straffreiheit gewährt.

Lest mehr im Artikel “Warum SOPA auch uns angeht” von digitalegesellschaft.de.

Petition

Zur Petition: sopastrike.com/strike

Die Protestteilnehmer

Viele Internetseiten protestieren heute gegen den Gesetzesentwurf. Unter anderem sind alle englischen Wikipedia-Seiten von einem dunklen Protest-Tuch bedeckt! (Siehe en.wikipedia.org)

Quelle: wikipedia.de

Der zurzeit im US-Kongress diskutierte Gesetzesantrag SOPA (Stop Online Piracy Act) bedroht die Existenz von Wikipedia. Mit der Begründung, Urheberrechte schützen zu wollen, sind Maßnahmen vorgesehen, deren Anwendung Zensur bedeutet.

Die englischsprachige Wikipedia ist heute aus Protest gegen dieses Vorhaben abgeschaltet. Auch die deutschsprachige Wikipedia ist vom Gesetzesvorhaben betroffen.
Wie viele andere Websites auch machen wir daher klar:

Das Internet darf nicht zensiert werden!

Ein weiterer Prominenter Teilnehmer ist reddit.com

Liste einiger Protestteilnehmer

Tucows.com
The entire Cheezburger Network

Destructoid.com

Hacktivist group, Anonymous

Red 5 Studios, developer of the Firefall MMO

Mojang.com and Popular MMO, Minecraft

NLB Creations

Den Rest des Beitrags lesen »

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Alle Google Plus Features auf einen Blick

Seit dem Google+ Start mit
Circles (Kontaktverwaltung),
Sparks (Nachrichtendienst),
Hangouts (Videotelefonie),
Huddle (Handychat),
Instant Upload (Sofort-Upload) und
Mobil (Handy-Anbindung)
wurde Google+ bereits durch die Features
Pages (Unternehmensseiten) und
Games (Spiele)
erweitert.

Eine Übersicht über alle Features von Google+ soll die folgende Auflistung ermöglichen. Durch Klick auf eine Grafik gelangt man zu einer genaueren Beschreibung des Features. Zudem sind alle Features auf der rechten Seite des Blogs über ihre Bilder verlinkt.

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GooglePlusWeb in 2011

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht von GooglePlusWeb für das Jahr 2011 an.

Report 2011

Hier ist eine Zusammenfassung:

Das Sydney Opera House bietet Platz für 2.700 Konzertbesucher. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 52.000 mal besucht. Das entspräche etwa 19 ausverkauften Konzertveranstaltungen im Sydney Opera House.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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Jahresrückblick 2011 by Google

Google präsentiert seinen Jahresrückblick “Zeitgeist 2011: Year in Review” in einem sehr interessanten Youtube-Video. “Prädikat: sehenswert!“, das belegen auch die 3.000.000 Views in der ersten Woche.

Viel Spaß beim Anschauen und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Google+ Gesichtserkennung „Find my Face“

Google Plus Gesichtserkennung

Googles automatische Gesichtserkennung, welche Gesichter auf Bildern wiedererkennt soll Google+ Nutzern das Verlinken von Freunden und Bekannten auf Fotos erleichtern.

Aber keine Angst: Peter Fleischer (Googles Datenschutzbeauftragter) betonte, dass „der Datenschutz bei Gesichtserkennungs-Technologie eine empfindliche Angelegenheit ist”. So muss die Funktion erst vom Benutzer aktiviert werden, ehe sein Gesicht automatisch gefunden werden kann. Anschließend muss anhand eines Beispielfotos ein Modell des Gesichts erstellt werden. Mit Hilfe dieses Modells werden die Fotos der Kontakte durchsucht und man erhält Vorschläge, welche Bilder den Nutzer zeigen.

Die automatische Gesichtserkennung ist standartmäßig deaktiviert und kann nach der Aktivierung auch jederzeit wieder deaktiviert werden. Damit hielt sich Google an die Datenschutz-Vorgaben.


Mit dem Gesichtserkennungssystem „Find my Face“ von Google+ und den damit verbundenen Datenschutz-Aspekten beschäftigt sich Lorena Gasteyer in einem interessanten Beitrag auf medien-mittweida.de.

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Tipps zur Google Suche vom rappenden Weihnachtsmann

Weihnachtlich, lustig, musikalisch und lehrreich ist das neue Video von Google. Der Weihnachtsmann höchst persönlich präsentiert rappend einige interessante Tipps für die Google Suche.

Viel Spaß mit dem Video und frohe Weihnachten!

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